Asthma bronchiale ist eine häufige Erkrankung der Atemwege. Genauer ist es eine chronische Entzündung der Bronchien. Auslöser können verschiedene Reize sein, was ein Anschwellen der Schleimhaut zur Folge hat. Dabei wird zäher Schleim produziert, der Atemnot, Kurzatmigkeit und Husten bewirkt. Asthma bronchiale kann in Intervallen oder dauerhaft auftreten. Asthma bronchiale kann allergischen oder nichtallergischen Ursprungs sein. Jedoch ist Asthma zu 80% allergisch, bzw. wird durch eine Allergie hervorgerufen. Allergien gegen Tierhaare, Pollen oder Hausstaubmilben ist besonders häufig mit Asthma verbunden. Symptome sind oft Schnupfen, Atemwegsbeschwerden oder Hauterkrankungen. Asthma kann aber auch bei Medikamenten- oder Nahrungsmittelallergien auftreten.
Nichtallergisches Asthma kann durch äußere Reize wie kalte Luft, Tabakqualm, Abgase oder chemische Dämpfe ausgelöst werden. Daneben gibt es Mischformen, die überwiegend bei Erwachsenen auftreten können. Bewährt haben sich zwei Therapieformen. Die Basistherapie und die Anfallstherapie. Auch vorbeugende Maßnahmen gegen Asthma bronchiale, wie eine Raucherentwöhnung, Vermeidung von schadstoffhaltiger Luft können helfen und der Verzicht auf Haustiere kann dazu beitragen, das Risiko an Asthma bronchiale zu erkranken, senken.