Die Erektionsstörung wird in der Fachsprache erektile Dysfunktion genannt und bezeichnet eine Störung der männlichen Sexualkraft. Bei einer Erektionsstörung kommt es entweder zu keiner oder nur zu einer unzureichenden Erektion, die den Geschlechtsverkehr unmöglich macht. In anderen Fällen kann die Erektion nur kurz aufrecht erhalten werden, so dass ein befriedigendes Sexualleben nicht möglich ist.
Ursachen können organische Erkrankungen sein oder psychische Probleme. Erektionsstörungen können jedoch selbst auch psychische Probleme verursachen und die Partnerschaft erheblich beeinflussen. Oft fragen sich die PartnerInnen, ob die Erektionsstörung etwas mit ihrer Attraktivität zu tun hat. Der beste Weg ist, offen über das Problem zu sprechen und bei einem Urologen die Ursache klären lassen. Neben organischen und psychischen Erkrankungen können sich aber auch Genussgifte wie Nikotin und Alkohol ungünstig auf die Potenz auswirken, sowie eine ungesunde Ernährungsweise.
Gegen Erektionsstörungen gibt es heute zahlreiche Medikamente und Nahrungsergänzungen, die sich positiv auf die Störung auswirken. Zu den natürlichen Potenzmitteln zählen Muira Puama, Ginko biloba, Damiana, Maca, Arginin, die als Alternativen zu Viagra, Cialis und Co. eingenommen werden können.