Jede Frau wird sie kennen, die Regelschmerzen. Zu den Regelschmerzen gehört das Prämenstruelle Syndrom (PMS) so wie auch die Menstruationsbeschwerden. Zum Teil sind die Regelschmerzen so stark, dass einige Frauen arbeitsunfähig werden. Verantwortlich für die Regelschmerzen sind Prostaglandine, die zu den körpereigenen Schmerzbotenstoffen gehören und das Zusammenziehen der Muskulatur und das Abstoßen der Gebärmutterschleimhaut verursacht. So sind die Regelschmerzen also auf Muskelkontraktionen zurück zu führen. Um den Regelschmerzen zu begegnen, bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten an, wie zum Beispiel die Einnahme von Schmerzmitteln. Manchmal kann auch die Pille vor Regelschmerzen schützen. Zudem kann man auf natürlichem Wege Einiges unternehmen, um den Regelschmerz erträglicher zu gestalten. Die Einnahme von Magnesium und Eisen können gegen die Regelschmerzen helfen. Als pflanzliche Präparate bieten sich Mönchspfeffer, Johanniskraut, Kamillenblüten, Schafgarbenkraut und noch einige andere Dinge gegen die Regelschmerzen an. Auch haben sich Wärme, Entspannungsübungen und regelmäßiger Sport zur Entkrampfung bewährt. Akupressur und Akupunktur kann auch zur Abnahme der Schmerzen führen. Jedoch ist im Zweifelsfall immer der Besuch bei einem Gynäkologen empfehlenswert, um andere Ursachen für die Regelschmerzen ausschließen zu können.