Für den Sonnenbrand typisch ist ein entzündlicher, geröteter Bereich der Haut durch die kurzwellige Sonnenstrahlung. Beim akuten Sonnebrand kommt es zu einer hohen Druckempfindlichkeit, bis hin zur Blasenbildung. Auch kann ein Sonnebrand langfristig zu Hautkrebs führen. Je nach Schweregrad wird der Sonnenbrand in fünf Gruppen eingeteilt. Durch den ultravioletten Anteil im Sonnenlicht kommt es zum schmerzhaften Sonnebrand. Die Schultern, die Nase, sowie auch der Oberkörper sind schnell vom Sonnenbrand betroffen, da sie durch ihre exponierte Lage der Sonne am meisten ausgesetzt sind. Vom Sonnenbrand besonders gefährdet sind Babys und Kleinkinder. Wer dazu noch unter einer Sonnenallergie leidet, muss sich ganz besonders vor einem Sonnenbrand schützen, da es zu Symptomen wie Juckreiz, Schwellungen und Blasen kommen kann. Die Schneeblindheit beschreibt einen Sonnenbrand auf der Hornhaut des Auges. Ein schwerer Sonnebrand sollte von einem Arzt behandelt werden, einen leichteren Sonnenbrand kann man durch kühlende Substanzen lindern. Von Hausmitteln wird abgeraten, da sich Bakterien ungünstig auf die Abheilung der geschädigten Haut auswirken.