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Daten vom 07.09.2010 23:12,
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Ratiopharm GmbH
PZN: 3228689
Art: Brausetabletten
Menge: 20 Stück
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Ass + C Ratioph.gg.schmerz.600mg/200mg Br.tab.

Ass + C Ratioph.gg.schmerz.600mg/200mg Br.tab.
Ass + C Ratioph.gg.schmerz.600mg/200mg Br.tab. 20 Stück
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ASS + C ratiopharm Brausetabletten

- Bei leichten bis mittelstarken Schmerzen.

Wirkt mit Acetylsalicylsäure als Brausetablette rasch gegen Schmerzen. Wohlschmeckende Brausetabletten, die Extraportion Vitamin C unterstützt das Immunsystem. Hilft bei leichten bis mittelstarken Schmerzen, z. B. Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen, Entzündungen, Fieber, auch bei Erkältungkrankheiten. Als Brausetabletten sehr rasch wirksam.   [weitere Infos]

Anwendungsgebiet
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber

Darreichung
- In Wasser auflösen und trinken.
- Nach den Mahlzeiten einnehmen.

Gesamtdosis
Erwachsene und Jugendliche über 50 Kilogramm Körpergewicht:
- Bei Bedarf 1-2 Brausetabletten
- Bis zu 5 Brausetabletten täglich
Kinder 6-14 Jahre:
- Bei Bedarf 1/2-1 Brausetablette
- Bis zu 3 Brausetabletten täglich

Die Einnahmemengen sind dem Alter anzupassen. Die maximale Einzeldosis für Kinder beträgt 13 Milligramm Acetylsalicylsäure pro Kilogramm Körpergewicht.

Kontraindikation
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Magen- und Darmgeschwüren
- Krankhaft erhöhter Blutungsneigung

Das Arzneimittel soll nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei:
- Asthma
- Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden
- Vorgeschädigter Niere
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen

Wegen des Gehaltes an Vitamin C nicht bzw. erst nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen bei:
- Nierensteinen
- Bestimmten Formen der Blutarmut (Mittelmeeranämie)
- Erhöhter Eisenablagerung im Gewebe (Hämochromatose)

Nebenwirkungen
Es liegen keine Erkenntnisse vor, dass bei bestimmungsgemäßem Gebrauch durch die fixe Kombination Umfang und Art der Nebenwirkungen der Einzelsubstanzen verstärkt oder im Spektrum erweitert werden.
Zahlreiche der folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind eindeutig dosisabhängig und individuell unterschiedlich.

Häufige unerwünschte Wirkungen (> 10%):
- gastrointestinale Beschwerden, wie Magenschmerzen, Mikroblutungen.

Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (1-10%):
- Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle:

Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
- Bei häufiger und längerer Anwendung kann es sehr seltenen Fällen zu Magenblutungen und Magenulzerationen kommen. Der Patient ist anzuhalten, beim Auftreten von Schwarzem Stuhl sofort den Arzt zu benachrichtigen.
- Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf.

Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle:
- Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Hypoglykämie sowie besonders schwere Hautreaktionen (bis hin zum Erythema exsudativum multiforme)

Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:
- ZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Tinnitus, Sehstörung oder Somnolenz sowie Eisenmangelanämie können bei längerdauernder oder chronischer Anwendung auftreten.
- Zu Störungen des Säure-Haushaltes sowie zur Natrium- und Wasserretention kann es bei Anwendung hoher Dosen und bei entsprechender Disposition kommen.
- Bei chronischer Einnahme von ASS können Kopfschmerzen auftreten, die zu einer erneuten Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können.
- Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko des Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
- ASS vermindert in niedriger Dosierung die Harnausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Personen kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

Patientenhinweis
- Nicht länger als 3-4 Tage oder in größeren als den empfohlenen Mengen einnehmen
- Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln kann, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.

Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden In den letzten 3 Monaten ist die Einnahme nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen.
- Acetylsalicylsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über.
Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme größerer Mengen sollte abgestillt werden.

Sonstiges
- Bei Einnahme vor Operationen bitte Arzt bzw. Zahnarzt informieren.
- Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Personen Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen bitte den Arzt benachrichtigen.
- Bei Überschreitung der empfohlenen Einnahmemenge können die Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
- Bei erhöhtem Harnsäurespiegel kann ein Gichtanfall ausgelöst werden.

Wechselwirkungen
Das Arzneimittel soll nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz- und Rheumamittel sowie Entzündungshemmer
- Gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln

Hauptwirkstoffe:
  • 600 mg Acetylsalicylsäure
  • 200 mg Ascorbinsäure
Trägersubstanzen:
  • Povidon K25
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Natrium dihydrogencitrat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Adipinsäure
  • Zitronen Aroma
  • Citronensäure, wasserfrei
Haftungsausschluss

Diese Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise wollen sachlich informieren und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar.
Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die wir von Dritten beziehen und zur Anzeige bringen, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte stets die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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