GRIPPOSTAD C Hartkapseln Preisvergleich

GRIPPOSTAD C Hartkapseln
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GRIPPOSTAD C - Bei grippalen Infekten und Erkältungskrankheiten.

GRIPPOSTAD C Kapseln mit den Wirkstoffen: Ascorbinsäure, Chlorphenamin hydrogenmaleat, Coffein und Paracetamol. Anwendung des Arzneimittels bei: Grippalen Infekten und Erkältungskrankheiten. Die Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Produktinformationen GRIPPOSTAD C Hartkapseln, 24 Stück

Anwendungsgebiete

Das Medikament wird angewendet zur

symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit. Bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt das Medikament fiebersenkend. Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in das Medikament kann bei Beschwerden, die überwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.

Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen

Das Medikament darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Paracetamol, Ascorbinsäure, Coffein, Chlorphenaminmaleat oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Medikament ist
- falls Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden.
- wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.
- von Kindern unter 12 Jahren.
- wenn Sie schwanger sind.
- wenn Sie stillen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Medikaments ist erforderlich,

- wenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsstörung vorliegt.
- wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.
- bei angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit).
- wenn Sie unter Nierensteinen aus Oxalat (Oxalat-Urolithiasis) leiden.
- wenn Sie unter bestimmten Erkrankungen, bei denen zuviel Eisen im Körper gespeichert wird (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie), leiden.
- wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.
- wenn bei Ihnen eine Verengung des Magenausgangs (pyloroduodenale Obstruktion) und/oder eine Verengung des Blasenausgangs (Blasenhalsobstruktion) vorliegen.
- wenn Sie unter einer Erhöhung des Augeninnendrucks (Engwinkelglaukom) leiden.
- wenn Sie unter Magen- und/oder Zwölffingerdarm-Geschwüren (Ulcus ventriculi bzw. Ulcus duodeni) leiden.
- wenn bei Ihnen eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) vorliegt.
- wenn Sie unter Herzrhythmusstörungen leiden.
- bei Angststörungen. Wenn sich die Beschwerden verschlimmern, keine Besserung eintritt oder weitere Beschwerden hinzukommen sowie bei hohem Fieber muss der Arzt aufgesucht werden. Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat sollten Sie Paracetamol-haltige Arzneimittel (wie z.B. Das Medikament allgemein nur wenige Tage und nicht in erhöhter Menge einnehmen. Bei längerem und hoch dosiertem, außerhalb der empfohlenen Dosierung und der empfohlenen Dauer der Anwendung liegendem Gebrauch von Arzneimitteln, die Schmerzmittel enthalten (wie z.B. Das Medikament , können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann, wie bei allen Arzneimitteln, die Paracetamol enthalten (wie z.B. Das Medikament , zu schweren Leberschäden führen. In diesem Fall ist eine umgehende ärztliche Behandlung erforderlich. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Paracetamol-haltiger Arzneimittel sollte sichergestellt werden, dass die maximale Tages-Dosis an Paracetamol nicht überschritten wird. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln um Paracetamol-haltige Arzneimittel handelt und ob die Dosierung angepasst werden muss. Bei der Einnahme hoher Dosen des Medikaments können durch die enthaltene Ascorbinsäure (Vitamin C) bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel (eine erbliche Störung des Stoffwechsels der roten Blutzellen) in Einzelfällen schwere Hämolysen (Auflösung der roten Blutzellen) auftreten. Daher sollte die empfohlene Dosierung nicht überschritten erden. Wenn Sie zu Nierensteinen neigen besteht bei Einnahme großer Mengen von dem Medikament durch die enthaltene Ascorbinsäure (Vitamin C) die Gefahr, dass sich Nierensteine (Calciumoxalatsteine) bilden.

Schwangerschaft

In der Schwangerschaft ist die Anwendung des Medikaments kontraindiziert, da epidemiologische Studien Hinweise auf ein erhöhtes Risiko durch Chlorphenamin für ZNS- bzw. kraniale Anomalien und Tumoren im Kindesalter ergeben haben. Es liegt außerdem eine Studie vor, die über ein erhöhtes Risiko für retrolentale Fibroplasien bei Frühgeborenen nach Antihistamin-Exposition in den letzten zwei Wochen vor der Geburt berichtet.

Stillzeit

Da nicht bekannt ist, ob Chlorphenaminmaleat in die Muttermilch ausgeschieden wird, darf unter der Behandlung mit dem Medikament nicht gestillt werden.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann das Medikament Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
- häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
- gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten
- selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
- sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Welche Nebenwirkungen können im Einzelnen auftreten?
Untersuchungen

- Häufigkeit nicht bekannt: Paracetamol kann bestimmte Laboruntersuchungen zur Bestimmung der Harnsäure sowie des Blutzuckers beeinflussen. Ascorbinsäure (Vitamin C) kann bei Einnahme hoher Dosen die Messung verschiedener Laborwerte (beispielsweise Glukose, Harnsäure, Kreatinin, anorganisches Phosphat, okkultes Blut im Stuhl) stören. Chlorphenaminmaleat kann die Reaktion auf Allergie-Hauttests abschwächen.

Herzerkrankungen

- Häufigkeit nicht bekannt: Unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmie), wie z.B. Beschleunigung des Herzschlags (Tachykardie).

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

- Sehr selten: Veränderungen des Blutbildes wie Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose), verminderte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura), Panzytopenie (Verringerung der Anzahl aller Zellen des Blutes), verminderte Blutzellbildung im Knochenmark (aplastische Anämie) sowie bei hoher Dosierung leichte Methämoglobinbildung (veränderter Blutfarbstoff, kann zu Sauerstoffmangel im Gewebe führen).

Erkrankungen des Nervensystems

- Sehr selten: Unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien).
- Häufigkeit nicht bekannt: Müdigkeit, Benommenheit.

Augenerkrankungen

- Sehr selten: Glaukomauslösung (Engwinkelglaukom; Augenkrankheit mit erhöhtem Augeninnendruck), Sehstörungen.

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

- Sehr selten: Die Atemwege betreffende Überempfindlichkeitsreaktionen, bei vorbelasteten Personen kann durch Paracetamol eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) ausgelöst werden (Analgetika-Asthma).

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

- Häufig: Mundtrockenheit.
- Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

- Sehr selten: Beschwerden beim Wasserlassen, nach längerer Einnahme höherer Dosen kann es zu Nierenschäden kommen.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

- Gelegentlich: Allergische Hautreaktionen (einfacher Hautausschlag oder Nesselausschlag), unter Umständen begleitet von Temperaturanstieg (Arzneimittelfieber) und Schleimhautschädigung.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

- Sehr selten: Appetitsteigerung.

Erkrankungen des Immunsystems

- Sehr selten: Für den Wirkstoff Paracetamol sind schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufversagen und anaphylaktischer Schock) beschrieben worden.
- Häufigkeit nicht bekannt: Schwerste Hautreaktionen mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) sind in Einzelfällen im zeitlichem Zusammenhang mit dem Medikament aufgetreten.

Leber- und Gallenerkrankungen

- Selten: Anstieg der Leberwerte (Lebertransaminasen).
- Sehr selten: Nach längerer Einnahme höherer Dosen oder bei Überdosierung kann es zu Leberschäden kommen.

Psychiatrische Erkrankungen

- Sehr selten: Psychotische Reaktionen.
- Häufigkeit nicht bekannt: Innere Unruhe, Schlaflosigkeit.

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind

Im Falle einer allergischen Schockreaktion, rufen Sie bitte umgehend einen Arzt zu Hilfe! die nicht hier angegeben sind.

Anwendung und Dosierung

Art und Dauer der Anwendung

Die Kapseln sollten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Das Medikament sollte nicht ohne Befragen des Arztes über längere Zeit oder in höheren Dosen eingenommen werden.

Dosierung
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

3-mal täglich je 2 Kapseln.

Patienten mit Leber- und/oder Niereninsuffizienz

Bei Patienten mit Leber- und/oder Niereninsuffizienz sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. Das Dosisintervall verlängert werden. Bei schwerer Leber- und/oder Niereninsuffizienz darf "Grippostad C Hartkapseln" nicht eingenommen werden!

Sonstige Hinweise

Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und/oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße in Zusammenwirken mit Alkohol.

GRIPPOSTAD C Hartkapseln (24 St) aktive Wirkstoffe

Bezeichnung Menge
Ascorbinsäure 150 mg
Chlorphenamin (hydrogenmaleat) 2.5 mg
Coffein 25 mg
Paracetamol 200 mg
Ausführliche Informationen u.a. zur Einnahme und Dosierung von GRIPPOSTAD C Hartkapseln finden Sie hier:
GRIPPOSTAD C Hartkapseln (24 Stück) Packungsbeilage

Diese hier aufgeführten Hinweise zu Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller. Diese Daten werden jedoch nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wiedergegeben. Die Hinweise stellen lediglich eine allgemeine Information und keine Empfehlung oder Bewerbung eines Arzneimittels dar.

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die von Dritten bezogen und unter www.MediPreis.de dargestellt werden, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Diese Informationen ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte in jedem Fall die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechtlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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