HEMOLAX 5mg magensaftresis. überzogene Tabletten Preisvergleich

HEMOLAX 5mg magensaftresis. überzogene Tabletten
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Produktinformationen HEMOLAX 5mg magensaftresis. überzogene Tabletten, 200 Stück

Anwendungsgebiete

Das Medikament wird angewendet

- bei Verstopfung (Obstipation);
- bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern;
- zur Darmentleerung vor Untersuchungen und Eingriffen am Darm.

Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen

Das Medikament darf nicht eingenommen/angewendet werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Bisacodyl, oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments sind.
- bei Beschwerden wie z.B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber. Dies können Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich, akute, operativ zu behandelnde Bauchschmerzen wie z.B. Blinddarmentzündung) sein. Bei solchen Beschwerden sollten Sie unverzüglich ärztlichen Rat suchen.
- von Kindern unter 2 Jahren.
- Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes (z.B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers) einhergehen, sollten Sie das Medikament nicht einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Medikaments ist erforderlich

Die Anwendung von Abführmitteln soll bei Verstopfung nur kurzfristig erfolgen: Jeder Mensch hat seinen eigenen Darm-Rhythmus: bei dreimal die Woche bis zu dreimal täglich spricht man von einer normalen Häufigkeit der Darmentleerung. Wichtig: ein täglicher Stuhlgang ist nicht zwingend erforderlich. Vom ärztlichen Standpunkt aus spricht man dann von Verstopfung, wenn man seltener als dreimal die Woche Stuhlgang hat, ein starkes Pressen erforderlich und/oder die Stuhlkonsistenz hart und trocken ist. Oft fühlt man sich auch nicht vollständig entleert. Eine Verstopfung entsteht, wenn die Eigenbewegung des Dickdarms verlangsamt ist oder nicht ausreicht, um den verdauten Speisebrei auszuscheiden. Dieses Problem kann verschiedene Ursachen haben:
- Hormonelle Einflüsse bzw. Veränderungen (z.B. Schwangerschaft, bevorstehende Monatsblutung, Wechseljahre);
- Stress;
- Veränderungen der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten (z.B. auf Reisen);
- Bestimmte Krankheiten (wie z.B. Diabetes mellitus oder Morbus Parkinson);
- Bestimmte Medikamente (wie z.B. Antidepressiva, starke Schmerzmittel, Eisenpräparate);
- zunehmendes Alter. Bei chronischer Verstopfung sollten Sie vor der Anwendung eines Abführmittels Ihren Arzt um Rat fragen.

Schwangerschaft

Seit der Einführung von Bisacodyl-haltigen Präparaten (1952) sind keine unerwünschten oder schädigenden Effekte während der Schwangerschaft bekannt geworden. Studien zur Anwendung während der Schwangerschaft wurden nicht durchgeführt.

Stillzeit

Ausreichende Informationen über einen eventuellen Übergang in die Muttermilch sind nicht vorhanden. Daher soll das Medikament wie alle Arzneimittel, während der Schwangerschaft und der Stillzeit nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden.

Nebenwirkungen

Wie alle Medikamente kann auch dieses Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
- häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
- gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten
- selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
- sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Welche Nebenwirkungen können im Einzelnen auftreten?
Magen-Darm-Trakt

Häufig: Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, z.B. Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, Übelkeit oder Durchfall. Insbesondere bei Darmschleimhauteinrissen und Geschwüren im Enddarmbereich kann es häufig zu Schmerzen, lokalen Reizungen und Blutungen kommen. Gelegentlich: Erbrechen.

Immunsystem

Überempfindlichkeitsreaktionen, in Einzelfällen bis hin zu allergischen Haut- und Schockerscheinungen (Angioödem, anaphylaktoide Reaktionen).

Nervensystem

Gelegentlich sind bei Patienten, die das Medikament angewendet haben, Schwindelanfälle oder kurzzeitige Anfälle von Bewusstlosigkeit (Synkopen) aufgetreten. Nach den entsprechenden Fallberichten handelt es sich dabei vermutlich um Synkopen, die entweder auf den Abführvorgang an sich, auf das Pressen oder auf Kreislaufreaktionen aufgrund von verstopfungsbedingten Unterleibsschmerzen zurückgehen, nicht notwendigerweise aber auf die Anwendung des Medikaments selbst. Bei unsachgemäßer Anwendung (zu lange und zu hoch dosiert) kommt es häufig zum Verlust von Wasser, Kalium und anderen Salzen. Dies kann zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen. Es kann auch zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche kommen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von harntreibenden Arzneimitteln (Diuretika) und Hormonen der Nebennierenrinde (Kortikosteroide). Die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln zur Stärkung der Herzfunktion (herzwirksame Glykoside) kann verstärkt werden.

Anwendung und Dosierung

Art und Dauer der Anwendung
Tabletten/Dragees

Nehmen Sie die Dragées/Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Wasser, aber keine Milch). Es wird empfohlen, Bisacodyl-Dragées/Tabletten abends einzunehmen, sodass die Darmentleerung am folgenden Morgen stattfindet.

Zäpfchen

Entnahme der Zäpfchen: Reißen Sie die Folie, am Einschnitt oberhalb der Zäpfchenspitze beginnend, unter mehrmaligem Nachfassen dicht am Zäpfchen entlang auf. Das freigelegte Zäpfchen bitte nicht aus der Folie drücken, sondern "herausschälen". Das Abbrechen kleinerer Teilchen, z.B. am Rand der Höhlung am unteren Zäpfchenende, beeinträchtigt die Wirksamkeit nicht. Die Zäpfchen werden in den Enddarm eingeführt. Der Wirkungseintritt erfolgt ca. 15 ?bis 30 Minuten nach Einführen des Zäpfchens. Die Anwendung des Medikaments ist in der Regel eine Einmalanwendung. Bei wiederkehrenden Beschwerden kann das Medikament erneut angewendet werden. Wird eine tägliche Anwendung benötigt, sollte nach spätestens einer Woche ein Arzt aufgesucht werden.

Dosierung
Tabletten/Dragees

- für Erwachsene und Kinder über 10 Jahre: einmal 5 bis 10 mg Bisacodyl;
- für Kinder von 2 bis 10 Jahren: einmal 5 mg Bisacodyl. Die Einnahme führt nach ca. 6 bis 12 Stunden zur Darmentleerung. Zur Vorbereitung von Operationen und diagnostischen Eingriffen sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, erfolgt die Einnahme nach Anweisung des Arztes.

Zäpfchen

- für Erwachsene und Kinder über 10 Jahre: einmal 1 Zäpfchen enthaltend 10 mg Bisacodyl.
- für Kinder von 2 bis 10 Jahren: einmal 1 Zäpfchen enthaltend 5 mg Bisacodyl. Zur Vorbereitung von Operationen und diagnostischen Eingriffen sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, erfolgt die Anwendung nach Anweisung des Arztes.

Sonstige Hinweise

Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen

Eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens ist nicht zu erwarten.

HEMOLAX 5mg magensaftresis. überzogene Tabletten (200 St) aktive Wirkstoffe

Bezeichnung Menge
Bisacodyl 5 mg
Ausführliche Informationen u.a. zur Einnahme und Dosierung von HEMOLAX 5mg magensaftresis. überzogene Tabletten finden Sie hier:
HEMOLAX 5mg magensaftresis. überzogene Tabletten (200 Stück) Packungsbeilage

Diese hier aufgeführten Hinweise zu Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller. Diese Daten werden jedoch nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wiedergegeben. Die Hinweise stellen lediglich eine allgemeine Information und keine Empfehlung oder Bewerbung eines Arzneimittels dar.

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die von Dritten bezogen und unter www.MediPreis.de dargestellt werden, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Diese Informationen ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte in jedem Fall die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechtlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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