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Produktinformationen PRIVIN 1:1000 Lösung, 100 Milliliter

Anwendungsgebiete

Das Medikament wird angewendet zur

Erleichterung der Nasenhöhlenspiegelung (Rhinoskopie), als Zusatz zu Lokalanästhetika; bei Blasenspülungen und Blasenspiegelungen (Zystoskopien).

Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen

Das Medikament darf nicht angewendet werden,

– wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Naphazolin oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments sind, – bei trockener Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca), – bei erhöhtem Augeninnendruck (Engwinkelglaukom), – bei Zustand nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen, – im ersten Drittel der Schwangerschaft. Wegen Überdosierungsgefahr nicht bei Säuglingen und Kindern unter 12 Jahren anwenden.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Medikaments ist erforderlich

Bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzkranzgefäßverengung oder Bluthochdruck, bei Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) und Stoffwechselstörungen wie Schilddrüsenüberfunktion oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) sollte die Anwendung des Medikaments nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko- Abwägung erfolgen. Gleiches gilt für Patienten, die mit Monoaminooxidasehemmern oder anderen potenziell blutdrucksteigernden Medikamenten behandelt werden. Dies gilt ebenso für Patienten, die auf Sympathomimetika stark reagieren, z.B. mit Schlaflosigkeit, Schwindel etc. Das Medikament sollte bei Patienten mit Glaukom nur mit Vorsicht angewendet werden. Langfristige Anwendung und Überdosierung sind zu vermeiden. Der Dauergebrauch des Medikaments kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen. Das Medikament sollte, wie andere lokal gefäßverengende Mittel auch, bei chronischem Schnupfen nicht über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Wie andere gefäßverengende und schleimhautabschwellende Therapeutika kann auch das Medikament zu einer verstopften Nase führen (Reboundeffekt).

Schwangerschaft

Naphazolin soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen. Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.

Stillzeit

Naphazolin soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen. Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.

Nebenwirkungen

Wie alle Medikamente kann auch dieses Nebenwirkungen haben. Nebenwirkungen ist allerdings nicht jeder Anwender betroffen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
- häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
- gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten
- selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
- sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Welche Nebenwirkungen können im Einzelnen auftreten?

Lokal (Häufigkeit: nicht bekannt): Stechen, Brennen, Niesen, Flüssigkeitsabsonderung in der Nase (Rhinorrhoe), trockene Nasenschleimhaut, Geruchsverlust, etwa 6 Stunden nach der Anwendung verstärkte Blutfüllung (reaktive Hyperämie) von kurzer Dauer. Der Dauergebrauch des Medikaments kann zur Gewöhnung führen mit nachfolgender Störung der Funktion der Wimperhärchen (Störung der epithelialen Zilienfunktion). Hieraus kann eine nicht rückbildungsfähige Schädigung der Schleimhaut mit nachfolgender trockener Schleimhautentzündung folgen. Andere Organsysteme (Häufigkeit: nicht bekannt): Bluthochdruck, Nervosität, Übelkeit, Kopfschmerz, Schlaflosigkeit, Müdigkeit.

Anwendung und Dosierung

Art und Dauer der Anwendung

Nasale Anwendung, Anwendung in den Nebenhöhlen, intravesicale Anwendung, zur Anwendung im Rachen und am Kehlkopf. Um das Risiko der Ausweitung von Infektionen so gering wie möglich zu halten, sollten die Tropfen nur von einer Person benutzt werden. Die Spitze der Pipette sollte nach Gebrauch mit heißem Wasser gespült werden. Die Anwendung des Medikaments in der Nase sollte 3–5 Tage nicht überschreiten.

Dosierung

Soweit nicht anders verordnet, werden als Zusatz zu Lokalanästhetika bei der Oberflächenanästhesie der Schleimhäute dem Anästhetikum pro ml 2–4 Tropfen das Medikament Lösung zugefügt. Für bestimmte therapeutische und diagnostische Zwecke (bei Pharyngitis, Laryngitis; bei Zystoskopien; zur Blutstillung) bis zu 2 ml das Medikament sprühen, pinseln, instillieren bzw. getränkte Tampons einlegen (letztere nach 1–2 Min. entfernen).

Sonstige Hinweise

Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen

Die bekannte Nebenwirkung Müdigkeit kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch zu Einschränkungen der Fahrtüchtigkeit und der Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, führen.

PRIVIN 1:1000 Lösung (100 ml) aktive Wirkstoffe

Bezeichnung Menge
Naphazolin (nitrat) 1 mg / ml
Ausführliche Informationen u.a. zur Einnahme und Dosierung von PRIVIN 1:1000 Lösung finden Sie hier:
PRIVIN 1:1000 Lösung (100 Milliliter) Packungsbeilage

Diese hier aufgeführten Hinweise zu Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller. Diese Daten werden jedoch nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wiedergegeben. Die Hinweise stellen lediglich eine allgemeine Information und keine Empfehlung oder Bewerbung eines Arzneimittels dar.

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die von Dritten bezogen und unter www.MediPreis.de dargestellt werden, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Diese Informationen ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte in jedem Fall die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechtlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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