VIVIDRIN akut Azelastin antiallerg. Augentropfen Preisvergleich

VIVIDRIN akut Azelastin antiallerg. Augentropfen
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Vividrin Akut Augentropfen - Zur Behandlung von allergischer Bindehautentzündung.

Rund 93 % aller Heuschnupfen-Betroffenen leiden an juckenden und tränenden Augen! Deshalb gibt es jetzt auch die Vividrin akut Augentropfen mit dem Wirkstoff Azelastin. Selbst bei sehr starken Augenbeschwerden bewirken sie eine eine sofortige Linderung und beseitigen die quälenden Symptome verlässlich und langanhaltend.

Produktinformationen VIVIDRIN akut Azelastin antiallerg. Augentropfen, 6 Milliliter

Anwendungsgebiete

Das Medikament wird angewendet zur
Augentropfen

- Behandlung und Vorbeugung der Symptome saisonaler allergisch bedingter Beschwerden der Augen (allergische Bindehautentzündung, sog. allergische Konjunktivitis, bei Heuschnupfen) bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren. Saisonale Allergien sind zum Beispiel durch Pollen von Bäumen oder Gräsern ausgelöste Allergien, die zeitlich begrenzt auftreten.
- Behandlung der Symptome nicht-saisonaler (ganzjähriger) allergisch bedingter Beschwerden der Augen (allergische Bindehautentzündung, sog. allergische Konjunktivitis) bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren. Nicht-saisonale Allergien sind zum Beispiel durch Hausstaub, Tierhaare oder Schimmelpilze ausgelöste Allergien, die das ganze Jahr über zeitlich unbegrenzt auftreten können.

Nasenspray

symptomatischen Behandlung von Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis).

Tabletten

symptomatischen Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) und der ganzjährigen allergischen Rhinitis.

Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen

Azelastin darf nicht eingenommen/angewendet werden

- bei nachgewiesener Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile;
- von Kindern unter 6 Jahren (Tabletten und Nasenspray) bzw. 4 oder 12 Jahren (Augentropfen)( siehe Abschnitt 2.2 "Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Medikaments ist erforderlich; a) Kinder").

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Azelastin ist erforderlich,

bei der Anwendung von Augentropfen:
- Die Augentropfen sind nicht zur Behandlung von Infektionen am Auge geeignet. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Symptome am Auge auf eine Allergie zurückzuführen sind. Dies gilt insbesondere, wenn nur ein Auge betroffen ist, wenn die Sehkraft beeinträchtigt ist oder das Auge schmerzt und keine Symptome an der Nase vorhanden sind und falls sich die Symptome trotz Anwendung von Augentropfen verschlimmern oder länger als 48 Stunden anhalten.
- Während der Behandlung sollten keine Kontaktlinsen getragen werden. Weiche Kontaktlinsen werden durch das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid verfärbt.
- Benzalkoniumchlorid kann Reizungen am Auge hervorrufen.
- Es ist unwahrscheinlich, dass die leichte vorübergehende Reizerscheinung, die nach Anwendung von Azelastin-haltigen Augentropfen auftreten kann, zu einer Beeinträchtigung/Behinderung der Sicht führt. Falls dennoch eine vorübergehende Beeinträchtigung der Sicht erfolgen sollte, ist die aktive Teilnahme am Straßenverkehr, das Bedienen von Maschinen bzw. Das Arbeiten ohne sicheren Halt so lange zu vermeiden, bis die Sicht wieder klar ist.

Schwangerschaft

In der Schwangerschaft sollte vor der Anwendung von Azelastin-haltigen Augentropfen der Arzt befragt werden. Obwohl es bis weit über den therapeutischen Dosierungsbereich hinaus aus tierexperimentellen Studien keine Anhaltspunkte für eine fruchtschädigende Wirkung gibt, entspricht es der gegenwärtigen allgemeinen Auffassung über den Arzneimittelgebrauch, Azelastin-haltige Nasensprays im ersten Drittel der Schwangerschaft nicht anzuwenden. Zur Sicherheit einer Anwendung von Azelastin-haltigen Filmtabletten während der Schwangerschaft liegt zur Zeit auch noch kein ausreichendes Erkenntnismaterial vor.

Stillzeit

Da der Wirkstoff in geringem Ausmaß in die Muttermilch ausgeschieden wird, sollten Azelastin-haltige Augentropfen während der Stillzeit nicht angewendet werden. Da ausreichende Erfahrungen noch nicht vorliegen, sollten Azelastin-haltige Nasensprays/Tabletten während der Stillzeit nicht angewendet/eingenommen werden.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann Azelastin Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
- häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
- gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten
- selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
- sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Welche Nebenwirkungen können im Einzelnen auftreten?

Augenstropfen: Gelegentlich kommt es unmittelbar nach Anwendung von Augentropfen vorübergehend zu leichten Reizerscheinungen (z.B. Brennen, Jucken, Tränen) am Auge. Selten wird ein leicht bitterer substanzeigener Geschmack wahrgenommen. In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auftreten. Nasenspray:

Immunsystem

- Sehr selten: Überempflindlichkeitsreaktionen.

Nervensystem

- Häufig: Bitterer Geschmack meist aufgrund unsachgemäßer Anwendung (zurückgeneigtem Kopf, s. Dosierungsanleitung), der zuweilen Übelkeit verursachen kann.
- Sehr selten: Schwindel.

Atemwege

- Gelegentlich: Reizung der bereits entzündlich veränderten Nasenschleimhaut (Brennen, Kribbeln), Niesen, Nasenbluten.

Magen-Darmtrakt

- Selten: Übelkeit.

Allgemeine Beschwerden

- Sehr selten: Abgeschlagenheit (Mattigkeit, Erschöpfung), Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen selbst bedingt sein können.

Haut

- Sehr selten: Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht Tabletten:

Immunsystem

- Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktion (z.B. Hautauschlag).

Nervensystem

- Häufig: Müdigkeit, Schläfrigkeit — diese Symptome sind in aller Regel leicht und können mit zunehmender Behandlungsdauer abklingen.
- Gelegentlich: Substanzeigener bitterer Geschmack.

Magen-Darmtrakt

- Häufig: Mundtrockenheit — dieses Symptom ist in aller Regel leicht und kann mit zunehmender Behandlungsdauer abklingen.

Leber

- Selten: Anstieg von Leberenzymen. Soweit Nachkontrollen erfolgten, normalisierten sich die Leberwerte ohne weitere Therapie und ohne einen Abbruch der Einnahme.

Haut

- Sehr selten: Hautausschlag. Die Behandlung mit gewissen oral verabreichten Antihistaminika wurde generell mit einer Verlängerung der QT-Intervalle in Zusammenhang gebracht, welche das Risiko schwerer Herzrhythmusstörungen bei empfindlichen Patienten erhöht.

Anwendung und Dosierung

Art und Dauer der Anwendung
Augentropfen

Legen Sie den Kopf etwas zurück, ziehen Sie das Unterlid leicht vom Auge ab und träufeln Sie vorsichtig einen Tropfen in den Bindehautsack. Achten Sie dabei darauf, dass die Tropferspitze das Auge nicht berührt. Lassen Sie das untere Augenlid wieder los und pressen Sie vom Augenwinkel aus leicht gegen die Nase. Blinzeln Sie mehrmals langsam, um den Tropfen über den Augapfel zu verteilen. Entfernen Sie anschließend überschüssige Augentropfen. Wiederholen Sie den Vorgang für das andere Auge. Sie sollten auch nach dem Abklingen der Beschwerden die Behandlung Augentropfen so lange fortführen, wie Sie den allergisierenden Substanzen (z.B. Pollen, Hausstaub) ausgesetzt sind. Bei nicht saisonaler (perennialer) allergischer Konjunktivitis sollte die ununterbrochene Anwendung Augentropfen auf maximal 6 Wochen begrenzt werden, weil die Sicherheit und Verträglichkeit des Arzneimittels in klinischen Studien nur bis zu 6 Wochen untersucht wurde. Eine Anwendung über 6 Wochen hinaus darf auch bei saisonaler allergischer Konjunktivitis nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Nasenspray

Die Anwendung soll bei aufrechter Kopfhaltung erfolgen. Nasenspray kann bis zum Abklingen der Beschwerden, soll aber ununterbrochen nicht länger als 6 Monate angewendet werden.

Tabletten

Die Filmtabletten sollen mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, vor oder nach dem Essen unzerkaut geschluckt werden. Eine Beschränkung bezüglich der Anwendungsdauer besteht nicht. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt.

Dosierung
Augentropfen

Soweit nicht anders verordnet, 2-mal täglich (morgens und abends) je 1 Tropfen in jedes Auge einträufeln (entspricht 0,030 mg Azelastinhydrochlorid/Tag). Bei starken Beschwerden kann diese Dosis bis auf 4 x täglich je 1 Tropfen pro Auge erhöht werden (entspricht 0,060 mg Azelastinhydrochlorid/Tag). Saisonale allergische Konjunktivitis (Bindehautentzündung): Für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren gilt die gleiche Dosierung. Bei zu erwartendem Kontakt mit Allergenen sollten Augentropfen vorbeugend vor Verlassen des Hauses angewendet werden. Nicht saisonale (ganzjährige) allergische Konjunktivitis (Bindehautentzündung): Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren gilt die gleiche Dosierung.

Nasenspray

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird 2-mal täglich (morgens und abends) 1 Sprühstoß Nasenspray pro Nasenloch eingesprüht (entspricht 0,56 mg Azelastinhydrochlorid/Tag).

Tabletten

Soweit nicht anders verordnet, sollen die Filmtabletten bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern (ab 6 Jahre) wie folgt dosiert werden: 2 täglich (morgens und abends) 1 Filmtablette (4 mg Azelastin/Tag). Diese maximal empfohlene Dosierung sollte aus Sicherheitsgründen nicht überschritten werden. Bei Patienten über 65 Jahren wird empfohlen, mit 1 Filmtablette einmal täglich zu beginnen (2 mg Azelastin/Tag). Eine Dosiserhöhung, die sich an dem klinischen Bild (ausgebliebene oder unzureichende Wirkung und gute Verträglichkeit) orientiert, kann nach 10 bis 14 Tagen auf ärztlichen Rat vorgenommen werden. Ausreichende Erfahrungen bei Patienten mit Nieren- und Leberinsuffizienz liegen noch nicht vor. Es wird empfohlen, wie bei älteren Patienten zunächst mit 1 Filmtablette täglich zu beginnen und eine evtl. Dosissteigerung am klinischen Bild zu orientieren.

Sonstige Hinweise

Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen

Bei Anwendung von Azelastin-haltigen Arzneimitteln sind in Einzelfällen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können, möglich. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrsfähigkeit noch weiter verschlechtern kann! Hinweis zur Anwendung von Augentropfen: Es ist unwahrscheinlich, dass die leichte vorübergehende Reizerscheinung, die nach Anwendung von Augentropfen auftreten kann, zu einer Beeinträchtigung/Behinderung der Sicht führt. Falls dennoch eine vorübergehende Beeinträchtigung der Sicht erfolgen sollte, ist die aktive Teilnahme am Straßenverkehr, das Bedienen von Maschinen bzw. Das Arbeiten ohne sicheren Halt so lange zu vermeiden, bis die Sicht wieder klar ist

VIVIDRIN akut Azelastin antiallerg. Augentropfen (6 ml) aktive Wirkstoffe

Bezeichnung Menge
Azelastin (HCl) 0.5 mg / ml
Ausführliche Informationen u.a. zur Einnahme und Dosierung von VIVIDRIN akut Azelastin antiallerg. Augentropfen finden Sie hier:
VIVIDRIN akut Azelastin antiallerg. Augentropfen (6 Milliliter) Packungsbeilage

Diese hier aufgeführten Hinweise zu Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller. Diese Daten werden jedoch nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wiedergegeben. Die Hinweise stellen lediglich eine allgemeine Information und keine Empfehlung oder Bewerbung eines Arzneimittels dar.

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die von Dritten bezogen und unter www.MediPreis.de dargestellt werden, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Diese Informationen ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte in jedem Fall die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechtlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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