WICK MediNait Erkältungssaft Preisvergleich

WICK MediNait Erkältungssaft
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Wick MediNait Erkältungssaft Nacht - Gut zur Behandlung von Erkältungsbeschwerden.

Bei grippalen Infekten, Zur Behandlung von Erkältungskrankheiten mit gleichzeitigem Auftreten von Husten, Schnupfensekretion (laufende Nase), leichteren Reizungen im Hals, Kopfund Gliederschmerzen und atmungsbehindernden Schleimhautschwellungen. Ermöglicht die Nachtruhe, die Ihr Körper zur Erholung braucht.

Produktinformationen WICK MediNait Erkältungssaft, 180 Milliliter

Anwendungsgebiete

Das Medikament wird angewendet zur

symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen und Reizhusten infolge einer Erkältung oder einem Grippalen Infekt.

Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen

Das Medikament darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Paracetamol, Dextromethorphanhydrobromid, Doxylaminsuccinat, Ephedrinhemisulfat oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
- bei hohem Blutdruck, Herz- und Schilddrüsenerkrankungen, Asthma, chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung, Lungenentzündung, Atemhemmung (Atemdepression), unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz), grünem Star (erhöhter Augeninnendruck), schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Nebennierentumor (Phäochromozytom), Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung und erheblicher Beeinträchtigung beim Wasserlassen, Anfallsleiden (Epilepsie), Hirnschäden.
- während Schwangerschaft und Stillzeit.
- von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren.
- falls nur eine oder zwei der folgenden drei erkältungsbedingten Beschwerdearten vorliegt oder überwiegt: Beschwerden wie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen oder Fieber; Schnupfen; Reizhusten.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Medikaments ist erforderlich,

- bei Gilbert-Syndrom (auch als Meulengracht-Krankheit bekannt), das von einem erhöhten Bilirubin-Gehalt des Blutes begleitet ist.
- unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Nahrung in die Speiseröhre vorgeschädigter Niere oder Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen).
- bei Diabetes.
- Vorschädigung des Herzens und Bluthochdruck. In diesen Fällen wird empfohlen, das Arzneimittel nur nach Vorschrift des Arztes einzunehmen. Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht sein kann. Bitte beachten Sie, dass das Medikament zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit " Medikament kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie das Medikament erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie nicht unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 30 ml enthalten 8,25 g Sucrose (Zucker) entsprechend ca. 0,69 Broteinheiten (BE). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. 30 ml enthalten 3,5 mmol (80 mg) Natrium. Dies ist zu berücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter (natriumarmer/-kochsalzarmer) Diät. Dieses Arzneimittel enthält 18 Vol.-% Alkohol. Bei Beachtung der Dosierungsanleitung werden bei jeder Einnahme bis zu 4,3 g Alkohol (pro 30 ml) zugeführt. Vorsicht ist geboten. Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirngeschädigten, Schwangeren und Kindern. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden

Schwangerschaft

Das Medikament darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.

Stillzeit

Das Medikament darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Nebenwirkungen

Wie alle Medikamente kann auch dieses Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
- häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
- gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten
- selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
- sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Welche Nebenwirkungen können im Einzelnen auftreten?

Für das Medikament wurden die nachfolgend genannten Nebenwirkungen mit einer Häufigkeit von seltener als 1 von 1 Million Behandelten oder überhaupt noch nicht gemeldet. Für andere Arzneimittel mit wirksamen Bestandteilen, wie sie auch in das Medikament enthalten sind, wurden teilweise andere Häufigkeiten von Nebenwirkungen berichtet. Bei Auftreten einer der nachfolgend genannten, bedeutsamen Nebenwirkungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen und im Einzelfall schwerwiegend sein können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.

Augen

Erhöhung des Augeninnendruckes.

Nervensystem

Krampfanfälle.

Herz/Kreislauf

Beschleunigung oder Unregelmäßigkeiten des Herzschlages, Abfall oder Anstieg des Blutdruckes und Zunahme einer bestehenden Herzleistungsschwäche; EKG-Veränderungen.

Atemwege

Zu einer Beeinträchtigung der Atemfunktion kann es durch Eindickung von Schleim mit Verschluss oder Verengung in den Bronchien kommen.

Überempfindlichkeitsreaktionen

Störungen der Blutbildung (allergische Thrombozytopenie oder Leukopenie, Agranulozytose oder Panzytopenie). Bei empfindlichen Personen eine Verkrampfung der Muskulatur der Luftwege (Bronchialmuskulatur) mit Atemnot (Analgetika-Asthma). Weitergehende Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen im Gesicht, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock) wurden beschrieben. Andere mögliche Nebenwirkungen:
- Schwindelgefühl, verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Begleitwirkungen am vegetativen (unwillkürlich gesteuerten) Nervensystem wie verschwommenes Sehen. Bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit. Außerdem besteht die Möglichkeit des Auftretens sogenannter “paradoxer” Reaktionen wie Unruhe, Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Verwirrtheit, Zittern, Mundtrockenheit, Gefühl der verstopften Nase.
- Leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen).
- Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen, Verstopfung, Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme.
- Störungen beim Wasserlassen.
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautrötungen, Hautausschläge (allergisches Exanthem), Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!).
- Muskelschwäche, Ohrensausen. Diese Nebenwirkungen verschwinden üblicherweise nach Absetzen des Präparates. die nicht hier angegeben sind.

Anwendung und Dosierung

Art und Dauer der Anwendung

Die Einnahme erfolgt abends vor dem Schlafengehen. Sofern nach 3 bis 5 Tagen keine wesentliche Besserung der Beschwerden eingetreten ist oder bei länger anhaltendem Husten, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt.

Dosierung

Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren nehmen 1-mal täglich 30 ml Sirup (gemäß Markierung des Messbechers) abends vor dem Schlafengehen.

Sonstige Hinweise

Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch zu Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.

WICK MediNait Erkältungssaft (180 ml) aktive Wirkstoffe

Bezeichnung Menge
Dextromethorphan (hydrobromid) 50 mg / 100ml
Doxylamin (succinat) 25 mg / 100ml
Ephedrin (sulfat) 26.7 mg / 100ml
Paracetamol 2000 mg / 100ml
Ausführliche Informationen u.a. zur Einnahme und Dosierung von WICK MediNait Erkältungssaft finden Sie hier:
WICK MediNait Erkältungssaft (180 Milliliter) Packungsbeilage

Diese hier aufgeführten Hinweise zu Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller. Diese Daten werden jedoch nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wiedergegeben. Die Hinweise stellen lediglich eine allgemeine Information und keine Empfehlung oder Bewerbung eines Arzneimittels dar.

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die von Dritten bezogen und unter www.MediPreis.de dargestellt werden, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Diese Informationen ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte in jedem Fall die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechtlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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