ESOMEPRAZOL TAD 20 mg bei Sodbrennen msr.Hartkaps. Preisvergleich

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Produktinformationen ESOMEPRAZOL TAD 20 mg bei Sodbrennen msr.Hartkaps., 14 Stück

Anwendungsgebiete

Das Medikament wird angewendet
Erwachsene und junge Leute ab 12 Jahren

- Bei gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD): Bei dieser Erkrankung gelangt Säure aus dem Magen in die Speiseröhre (die Verbindung zwischen Rachen und Magen). Dadurch kommt es zu Schmerzen, Entzündungen und Sodbrennen.
- Bei Geschwüren im Bereich des Magens und des oberen Teils des Darms, die mit dem „Helicobacter pylori“ genannten Bakterium infiziert sind. Wenn Sie an dieser Erkrankung leiden, verordnet Ihnen Ihr Arzt möglicherweise zusätzlich Antibiotika zur Behandlung der Infektion und um ein Abheilen des Geschwürs zu ermöglichen.

Erwachsene

- Magengeschwüre, die durch Arzneimittel hervorgerufen werden, die man als NSARs (nicht-steroidale Antirheumatika) bezeichnet. Das Medikament kann auch verwendet werden, um das Entstehen von Magengeschwüren zu verhindern, wenn Sie NSARs einnehmen.
- Magensäureüberschuss, der durch eine Geschwulst im Pankreas (Zollinger-Ellison-Syndrom) verursacht wird.
- Zur Langzeitbehandlung nach Vorbeugung von erneuten Blutungen von Geschwüren durch intravenös verabreichtes Esomeprazol.

Kinder über 1 Jahr

- Bei gastroösophagealer Refluxkrankheit; Krankheitsanzeichen bei Kindern können Rückfluss von Mageninhalt in den Mund, Erbrechen und zu langsame Gewichtszunahme sein.

Kinder über 4 Jahren

- Geschwüre im Bereich des Magens und des oberen Teils des Darms, die mit dem „Helicobacter pylori“ genannten Bakterium infiziert sind. Wenn Ihr Kind an dieser Erkrankung leidet, verordnet Ihnen Ihr Arzt möglicherweise zusätzlich Antibiotika zur Behandlung der Infektion und um ein Abheilen des Geschwürs zu ermöglichen.

Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen

Das Medikament darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Esomeprazol oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,
- wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel mit dem Wirkstoff Atazanavir (zur Behandlung einer HIV-Infektion) einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Medikaments ist erforderlich,

- wenn Sie unter Leberfunktionsstörungen leiden. Sprechen Sie in diesem Fall bitte mit Ihrem Arzt. Gegebenenfalls wird er Ihnen eine niedrigere Dosis verschreiben.
- wenn Sie unter Nierenfunktionsstörungen leiden. Bitte sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt. Das Medikament kann die Symptome anderer Erkrankungen verschleiern. Deshalb suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf, wenn Sie folgende Symptome bemerken:
- unbeabsichtigter deutlicher Gewichtsverlust,
- Bauchschmerzen oder Verdauungsstörungen,
- wiederholtes Erbrechen,
- Schluckbeschwerden,
- Erbrechen von Blut oder Blut im Stuhl ("schwarzer Stuhl"). Wenn Ihnen das Medikament für eine Behandlung nach Bedarf verschrieben wurde, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, wenn Ihre Krankheitssymptome weiterbestehen oder sich verändern. Eine Behandlung nach Bedarf wurde bei Kindern nicht untersucht und wird daher für diese Patientengruppe nicht empfohlen. Andere Warnhinweise: Die Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren wie Esomeprazol kann Ihr Risiko für Hüft-, Handgelenks- und Wirbelsäulenfrakturen leicht erhöhen, besonders wenn diese über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Osteoporose haben oder wenn Sie Kortikosteroide (diese können das Risiko einer Osteoporose erhöhen) einnehmen. Wenn Sie Esomeprazol mehr als drei Monate verwenden, ist es möglich, dass der Magnesiumgehalt in Ihrem Blut sinkt. Niedrige Magnesiumwerte können sich als Erschöpfung, unfreiwillige Muskelkontraktionen, Verwirrtheit, Krämpfe, Schwindelgefühl und erhöhter Herzfrequenz äußern. Wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Niedrige Magnesiumwerte können außerdem zu einer Absenkung der Kalium- und Kalziumwerte im Blut führen. Ihr Arzt wird möglicherweise regelmässige Blutuntersuchungen zur Kontrolle Ihrer Magnesiumwerte durchführen. Ein verringerter Säuregehalt im Magen, wie er auch durch Esomeprazol hervorgerufen wird, erhöht die Anzahl der Bakterien im Magen-Darm-Trakt. Die Behandlung mit Arzneimitteln, die die Abgabe von Säure im Magen hemmen, führt zu einem geringgradig erhöhten Risiko an einer Infektion des Magen-Darm-Traktes, wie Salmonellen- und Campylobakter-Enteritis, zu erkranken. Bei schwerkranken Patienten/Patientinnen sollte die Seh- und Hörfunktion regelmäßig überwacht werden, da Einzelfälle von Blindheit und Taubheit bei der Anwendung von Omeprazol (als Spritze (Injektion) bekannt geworden sind.

Schwangerschaft

Bevor Sie das Medikament in der Schwangerschaft einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt befragen. Dieser muss eine sorgfältige Abwägung des Nutzens und der Risiken vornehmen. Bisherige – nur begrenzte – Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren haben keine Hinweise für unerwünschte Wirkungen auf das ungeborene Kind oder auf die Schwangerschaft selbst ergeben.

Stillzeit

Da bisher nur unzureichende Erfahrungen in der Stillzeit vorliegen, muss Ihr Arzt entscheiden, ob Sie das Medikament einnehmen können, wenn Sie Ihr Kind stillen möchten.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann das Medikament Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
- häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
- gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten
- selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
- sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
- Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht berechnet werden

Welche Nebenwirkungen können im Einzelnen auftreten?
Magen-Darm-Trakt

Häufig: Durchfall, Verstopfung, Blähungen mit Windabgang (unter Umständen mit Bauchschmerzen)), Übelkeit und Erbrechen. In der Mehrzahl der Fälle verbessern sich diese Symptome bei fortgesetzter Behandlung. Gelegentlich: Mundtrockenheit Selten : Entzündung der Mundschleimhaut, Pilzinfektion (Candidiasis)

Leber

Gelegentlich: Veränderungen der Leberenzyme (diese bilden sich nach Beendigung der Therapie zurück) Selten: Leberentzündung mit oder ohne Gelbsucht Sehr selten: Leberversagen und Hirnschädigung (Encephalopathie) bei Patienten/Patientinnen mit vorbestehender schwerer Lebererkrankung.

Blut und blutbildende Organe sowie lymphatisches System

Selten: Absinken von Blutplättchen und weißen Blutkörperchen (Thromzytopenie, Leukopenie) Sehr selten: Absinken und verminderte Bildung der weißen Blutkörperchen oder aller Blutzellen (Agranulozytose, Panzytopenie)

Haut und Bindegewebe

Gelegentlich: Juckreiz, Hautausschlag, Hautentzündung, Nesselsucht Selten: Lichtempfindlichkeit und Haarausfall Sehr selten: schwere Hautentzündung (Erythema multiforme), Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse (schwere Hautschädigung)

Muskeln und Skelett

Gelegentlich: Knochenbrüche (der Hüfte, des Handgelenks oder der Wirbelsäule) Selten: Muskelschwäche, Muskel- und Gelenkschmerzen. Sehr selten: Muskelschwäche

Niere

Sehr selten: Nierenentzündung (interstitielle Nephritis)

Nervensystem/Psyche

Häufig: Kopfschmerzen Gelegentlich: Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Schwindel, Missempfindungen/Taubheit in Extremitäten (Parästhesie) Selten: Geschmacksveränderungen, Erregung, Verwirrtheitszustände, Depressionen Sehr selten: Aggressivität, Halluzinationen

Sinnesorgane

Gelegentlich: Schwindel durch Störungen im Ohr Selten: Störungen der Sehfähigkeit (Verschwommensehen)

Überempfindlichkeitsreaktionen:

Selten: erhöhte Temperatur, Fieber, Gewebsschwellung im Zunge-/Halsbereich (angioneurotisches Ödem), Bronchienverengung (Bronchospasmus), allergischer Schock, allergische Gefäßentzündung

Andere Nebenwirkungen:

Gelegentlich: Wassereinlagerungen in den Beinen (periphere Ödeme), die sich nach der Behandlung zurückbildeten Selten: Unwohlsein, Erniedrigung des Natriumgehaltes im Blut, vermehrtes Schwitzen Sehr selten: Vergrößerung der männlichen Brustdrüse Häufigkeit nicht bekannt: niedrige Magnesiumspiegel im Blut (Hypomagnesiämie)

Anwendung und Dosierung

Art und Dauer der Anwendung
Wirkstärke 20 mg/40 mg (Tabletten/Kapseln)

Sie können Ihre Tabletten/Kapseln zu jeder Tageszeit einnehmen; mit Nahrung oder auf nüchternen Magen. Schlucken Sie Tabletten/Kapseln im Ganzen mit einem Glas Wasser. Die Tabletten/Kapseln dürfen nicht zerkaut oder zerdrückt werden. Wenn Sie dieses Arzneimittel über einen langen Zeitraum einnehmen, wird Ihr Arzt Kontrolluntersuchungen durchführen (insbesondere, wenn Sie das Medikament änger als ein Jahr einnehmen). Falls Ihr Arzt Ihnen gesagt hat, dass Sie dieses Arzneimittel nach Bedarf einnehmen sollen, informieren Sie ihn, wenn sich Ihre Beschwerden verändern. Ihr Arzt sagt Ihnen, wie viele Tabletten/Kapseln und wie lange Sie diese einnehmen sollen. Dies ist abhängig von der Art Ihrer Erkrankung, Ihrem Alter und davon, wie gut Ihre Leber arbeitet.

Wirkstärke 10 mg (Granulat)

Sie können das Granulat zu einer Mahlzeit oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Sollten Sie über eine Sonde ernährt werden, kann Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal Ihnen as Granulat auch über die Sonde verabreichen. Einnahme von Granulat in Beuteln:
- Leeren Sie den Inhalt eines oder mehrerer Beutel in ein Glas mit etwas Wasser. Nehmen Sie kein kohlensäurehaltiges Wasser. Die Wassermenge hängt von der Anzahl der Beutel ab, die Sie gleichzeitig einnehmen sollen.
- Verwenden Sie 15 ml (3 Teelöffel) Wasser für jeden einzelnen Beutel. Das bedeutet, dass Sie 15 ml für einen und 30 ml für zwei Beutel benötigen.
- Rühren Sie das Granulat im Wasser um.
- Lassen Sie die Zubereitung einige Minuten ruhen, bis diese sich etwas verdickt hat.
- Rühren Sie die Zubereitung anschließend nochmals um und trinken Sie diese. Das Granulat darf weder zerkaut noch zerstoßen werden. Die entstehende Zubereitung sollte innerhalb von 30 Minuten getrunken werden.
- Sollten Rückstände im Glas verbleiben, füllen Sie dieses erneut mit Wasser, rühren Sie die Zubereitung um und trinken Sie diese umgehend.

Dosierung
Wirkstärke 20 mg/40 mg (Tabletten/Kapseln)

Diese Wirkstärke wird für Kinder unter 12 Jahren nicht empfohlen.

Zur Behandlung von Sodbrennen aufgrund von gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD) bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren

Wenn Ihr Arzt festgestellt hat, dass Ihre Speiseröhre leicht geschädigt ist, ist die übliche Dosis 1-mal 40 mg Esomeprazol pro Tag über einen Zeitraum von 4 Wochen. Ihr Arzt verordnet Ihnen möglicherweise die gleiche Dosis für 4 weitere Wochen, wenn Ihre Speiseröhre noch nicht wieder verheilt ist. Sobald die Speiseröhre verheilt ist, ist die übliche Dosis 1-mal 20 mg täglich. Wenn Ihre Speiseröhre nicht angegriffen ist, ist die übliche Dosis 1-mal 20 mg pro Tag. Sobald die Erkrankung unter Kontrolle ist, sagt Ihnen Ihr Arzt möglicherweise, dass Sie Ihr Medikament nach Bedarf einnehmen sollen, bis zu 1-mal 20 mg täglich. Wenn Sie schwerwiegende Leberstörungen haben, verordnet Ihnen Ihr Arzt möglicherweise eine niedrigere Dosis.

Zur Behandlung von Geschwüren bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren, die durch eine Infektion mit Helicobacter pylori verursacht werden und zur Vorbeugung eines Rückfalls

2-mal täglich 20 mg Esomeprazol für 1 Woche. Ihr Arzt wird Ihnen ebenfalls Antibiotika wie beispielsweise Amoxicillin und Clarithromycin verschreiben.

Zur Behandlung von Magengeschwüren bei Erwachsenen, die durch NSARs (nicht-steroidale Antirheumatika) verursacht werden

1-mal täglich 20 mg für 4 bis 8 Wochen.

Zur Vorbeugung von Magengeschwüren bei Erwachsenen, wenn Sie NSARs (nicht-steroidale Antirheumatika) einnehmen

1-mal täglich 20 mg.

Zur Behandlung von Magensäureüberschuss, verursacht durch eine Geschwulst im Pankreas (Zollinger-Ellison-Syndrom) bei Erwachsenen

2-mal täglich 40 mg. Ihr Arzt passt die Dosis entsprechend Ihrem Bedarf an und entscheidet ebenfalls, wie lange Sie das Medikament einnehmen müssen. Die Maximal-Dosis sind 80 mg 2-mal täglich.

Zur Langzeitbehandlung nach Vorbeugung von erneuten Blutungen von Geschwüren durch intravenös verabreichtes Esomeprazol

1-mal täglich 40 mg für 4 Wochen.

Wirkstärke 10 mg (Granulat) Kinder von 1 bis 11 Jahren zur Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit

1 Beutel (10 mg) oder 2 Beutel (20 mg) 1-mal täglich. Die Dosis ist abhängig vom Gewicht des Kindes. Der Arzt wird über die korrekte Dosierung entscheiden.

Kinder im Alter von 4 Jahren oder älter, zur Behandlung von Geschwüren, die durch eine Infektion mit Helicobacter pylori verursacht wurden, und zur Vorbeugung eines Rückfalls

Die Dosierung für Kinder ist vom Körpergewicht des Kindes abhängig, Ihr Arzt wird über die korrekte Dosierung entscheiden. Der Arzt wird Ihrem Kind auch zwei Antibiotika verschreiben.

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

2 Beutel (20 mg) oder 4 Beutel (40 mg) 1-mal täglich.

Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen

Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung ist die tägliche Maximal-Dosis 20 mg Esomeprazol. Bei Kindern im Alter von 1 bis 11 Jahren mit schwerer Leberfunktionsstörung sollte eine Maximal-Dosis von 10 mg nicht überschritten werden. Es gibt keine speziellen Dosiseinschränkungen für Patienten mit Nierenfunktionsstörungen. Sollten Sie jedoch eine schwere Nierenfunktionsstörung haben, wird Ihr Arzt gegebenenfalls regelmäßige Untersuchungen vornehmen.

Sonstige Hinweise

Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen

Normalerweise sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich, da von der Einnahme von Esomprazol keinerlei Effekte auf die Verkehrstüchtigkeit erwartet werden. Durch die Einnahme von Esomeprazol können jedoch gelegentlich Nebenwirkungen auftreten, die das Nervensystem oder die Sehfähigkeit betreffen (siehe 4.) und durch die die Fähigkeit, Kraftfahrzeuge zu führen oder Maschinen zu bedienen, eingeschränkt wird.

ESOMEPRAZOL TAD 20 mg bei Sodbrennen msr.Hartkaps. (14 St) aktive Wirkstoffe

BezeichnungMenge
Esomeprazol20 mg

Diese hier aufgeführten Hinweise zu Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller. Diese Daten werden jedoch nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wiedergegeben. Die Hinweise stellen lediglich eine allgemeine Information und keine Empfehlung oder Bewerbung eines Arzneimittels dar.

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die von Dritten bezogen und unter www.MediPreis.de dargestellt werden, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Diese Informationen ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte in jedem Fall die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechtlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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