Abwehrkräfte stärken: Machen Sie sich winterfest!

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Die jährliche Umstellung auf den Herbst - und schließlich den Winter - macht dem Menschen nicht nur mental zu schaffen. Auch der Körper macht eine große Veränderung durch, denn er muss sich an die neuen Gegebenheiten anpassen, was sinkende Außentemperaturen und Heizungsluft anbelangt. Es kann jedes Jahr bis zu vier Wochen dauern, bis sich Körper und Seele an die dunkle Jahreszeit gewöhnt.
Abwehrkräfte stärken: Machen Sie sich winterfest!

Der Körper stellt auf Winter um

Die jährliche Umstellung auf den Herbst - und schließlich den Winter - macht dem Menschen nicht nur mental zu schaffen. Auch der Körper macht eine große Veränderung durch, denn er muss sich an die neuen Gegebenheiten anpassen, was sinkende Außentemperaturen und Heizungsluft anbelangt. Es kann jedes Jahr bis zu vier Wochen dauern, bis sich Körper und Seele an die dunkle Jahreszeit gewöhnt haben. Auch die jedes Jahr wiederkehrende Umstellung der Uhr auf Winterzeit hat Auswirkungen auf den Körper. Denn der eingespielte Tag- und Nachtrhythmus, den jeder Mensch von Natur aus besitzt, kommt dadurch erheblich aus dem Lot.

Die Müdigkeit und Energielosigkeit, die viele Menschen fühlen, wenn die Nachmittage langsam dunkler werden, sind außerdem auf das fehlende Sonnenlicht zurückzuführen. Denn durch UV-Licht wird automatisch das Glückshormon Serotonin produziert. In der kalten Jahreszeit sind nun andere Methoden gefragt, um die Stimmung zu heben – sofern nicht etwas Sonnenschein zu einem Spaziergang ins Freie lockt.

Übeltäter trockene Heizungsluft

Wenn es langsam kühler wird, kommen natürlich auch obligatorisch die modernen Heizungen zum Einsatz. Wer möchte schon in der Kälte sitzen, egal ob im Büro oder zu Hause? Was erst einmal angenehmer ist als zu frösteln, hat jedoch auch seine Schattenseiten. Denn die trockene Heizungsluft hat eine negative Wirkung auf die empfindlichen Schleimhäute. Die Gesichtshaut fühlt sich gespannt an und ein Unwohlsein kann sich einstellen. Wenn die Schleimhäute ausgetrocknet sind, haben zudem Viren leichtes Spiel. In Innenräumen wird generell eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent empfohlen. Um diese zu erreichen, sollte auch im Winter häufig gelüftet werden. Ein weites Öffnen der Fenster für fünf Minuten - jeweils mehrmals täglich - reicht dazu völlig aus. So wird die verbrauchte Luft ausgetauscht und das Klima im Raum fühlt sich gleich besser an. Allgemein neigen die Menschen dazu, in der kalten Jahreszeit zu viel zu heizen. Ein paar Grade weniger in den Räumen zu haben anstatt zu überheizen kann manchmal durchaus nicht schaden. Auch das Aufstellen von Pflanzen oder Raumbefeuchtern kann sich positiv auswirken.

Mit der richtigen Kleidung durch die Kälte

Auch die richtige Kleidung trägt dazu bei, sich winterfest zu machen. Weder Frieren noch Schwitzen ist angesagt - was bei der Kombination von eisigen Außentemperaturen und überheizten Räumen nicht immer einfach ist. Zu empfehlen sind mehrere Lagen Oberbekleidung, deren obersten Schichten bei Bedarf abgelegt werden können. Baumwolle und Funktionsstoffe sind im Winter die besten Begleiter, da sie übermäßiges Schwitzen vermeiden und den Körper trotzdem angenehm warm halten. Bei längeren Aufenthalten im Freien sind besonders die Füße und der Kopf gut zu schützen. Nichts ist schlimmer für das Immunsystem als mit kalten, nassen Füßen stundenlang unterwegs zu sein. Der Kopf und die Ohren sollten immer durch eine geeignete Kopfbedeckung warm gehalten werden, um nicht von oben auszukühlen. Bei der modischen Vielfalt kann sich heute wirklich niemand mehr mit einer Ausrede vor dem Tragen einer Mütze drücken.

Wie es überhaupt zu Erkältungen kommen kann

Herbst und Winter werden häufig automatisch mit Erkältungen und Grippe in Verbindung gebracht. Dabei ist es nicht immer zwangsläufig das Frieren, das zu Erkältungssymptomen führt. Zwar fühlen sich die meisten Menschen schnell durchgefroren und irgendwie krank, wenn sie beispielsweise in der Kälte eine Viertelstunde auf den Bus warten mussten. Jedoch muss aus dieser Situation nicht unbedingt eine Erkältung davongetragen werden - sofern die Füße und der Kopf gut bedeckt waren. Die Nase läuft bei eisigen Temperaturen fast automatisch und das Einatmen der kalten Luft stellt auch für die Schleimhäute eine Herausforderung darf - insbesondere bei Minustemperaturen. Trotzdem sind es in den meisten Fällen Viren, die Erkältungen verursachen. Ist der Körper bereits durch Stress, schlechte Ernährung oder Unterkühlung geschwächt, so haben die Viren ein leichtes Spiel. Wenn Erkältungen im Umlauf sind, sollten daher besondere Maßnahmen ergriffen werden. Das häufige Lüften von Räumen, in dem sich mehrere Personen aufhalten, ist genauso obligatorisch wie häufiges Händewaschen. Denn über die Hände können Krankheitserreger leicht weitergegeben werden.

Die Abwehrkräfte (frühzeitig) stärken
Ersten Erkältungssymptomen den Kampf ansagen

Die Abwehrkräfte (frühzeitig) stärken

Damit Viren und Bakterien im Winter keine Chance haben, müssen die Abwehrkräfte gestärkt werden. Im Sommer fällt es naturgemäß leichter, z. B. in Form von Sport und der Zufuhr von UV-Licht etwas für seinen Körper zu tun. Eine gesunde Ernährung mit ausreichend Vitaminen bewirkt ebenso, dass Erkältungen kein leichtes Spiel haben. Insbesondere Obst mit Vitamin C, z. B. Orangen, Kiwis und Äpfel, sind natürliche Fitmacher, wenn die Winterzeit naht oder bereits im Gange ist. Auch wärmende Suppen mit Gemüseeinlage und Hülsenfrüchten wirken stärkend. Zusätzlich sind Wechselduschen gut für das Immunsystem - auch wenn sie anfangs etwas Überwindung kosten. Ein kühles Abbrausen am Ende der täglichen Duschzeit kann bereits sehr förderlich sein - nicht nur im Winter. Noch intensiver wirkt eine regelmäßige Abhärtung in der Sauna. Durch das Schwitzen werden Viren und Bakterien ausgeschwemmt, die ansonsten gefährlich werden könnten. Das kalte Abduschen bzw. das Abtauchen im Kaltwasser sorgt außerdem dafür, dass sich der Körper an herausfordernde Temperaturen gewöhnt und nicht sofort schlapp macht. Auch die entspannende Wirkung ist nicht zu unterschätzen - generell sollten in Stressphasen immer wieder Ruhezeiten eingeplant werden, damit das Immunsystem keinen Schaden nimmt.

Ersten Erkältungssymptomen den Kampf ansagen

Wenn sich trotz aller Bemühungen kleine Erkältungssymptome einstellen, müssen sich diese nicht unbedingt zu einer ausgewachsenen Krankheit entwickeln. Denn die Aussicht auf ein Weihnachtsfest, das krankheitsbedingt im Bett verbracht wird, kann die Freude darauf ganz schön trüben. Wenn nach einem stressigen Tag am Abend der Kopf schmerzt, kann ein heißes Bad mit wohltuenden Kräutern Wunder wirken. Insbesondere Eukalyptus und Thymian wirken sich günstig auf die Atemwege aus und besänftigen schnell einen kratzenden Hals oder eine juckende Nase. Auch ein warmes Fußbad stärkt die Abwehrkräfte bei Kältegefühl und Abgeschlagenheit. Danach sollten dicke Socken nicht vergessen werden, um nicht sofort wieder auszukühlen. Alles, was einfach gut tut, kann förderlich für das Immunsystem sein - egal ob ein heißer Tee, ein ungewohnt frühes Kuscheln ins Bett oder einmal ein Wochenende lang gar nichts zu tun. So kann die Welt am nächsten Morgen schon wieder ganz anders aussehen und jegliche Viren in die Flucht geschlagen worden sein.

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