ALMOTRIPTAN Heumann bei Migräne 12,5 mg Filmtabl. Preisvergleich

ALMOTRIPTAN Heumann bei Migräne 12,5 mg Filmtabl.
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Produktinformationen ALMOTRIPTAN Heumann bei Migräne 12,5 mg Filmtabl., 2 Stück

Anwendungsgebiete

Das Medikament wird angewendet zur

akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit oder ohne Aura.

Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen

Das Medikament sollte beim ersten Auftreten eines Migränekopfschmerzes angewendet werden. Migränesymptome können durch eine vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf verursacht werden. Man nimmt an, dass das Medikament diese Erweiterung der Blutgefäße vermindert. Das hilft dabei, dass die Kopfschmerzen vergehen und andere Symptome der Migräne gelindert werden, wie z.B. ein allgemeines Krankheitsgefühl (Übelkeit oder Erbrechen), sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit. Die Sicherheit und Wirksamkeit des Medikaments zur Behandlung der möglicherweise vor dem Eintritt des Kopfschmerzes auftretenden Aura-Symptomatik wurde bisher nicht nachgewiesen.

Das Medikament darf nicht eingenommen werden,

- um einer Migräne vorzubeugen,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Almotriptan oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments sind.
- wenn Sie an Krankheiten leiden oder gelitten haben, welche die Blutzufuhr zum Herzen einschränken, wie z.B.: Herzinfarkt, Schmerzen oder Beschwerden in der Brust, die gewöhnlich bei Aktivität oder Stress auftreten, Herzprobleme ohne Schmerzen, Schmerzen in der Brust im Ruhezustand, schwere Hypertonie (schwerer Bluthochdruck), unkontrollierter leichter oder mäßig ausgeprägter Bluthochdruck.
- wenn Sie einen Schlaganfall oder eine Einschränkung des Blutflusses zum Gehirn hatten.
- wenn Sie einen Verschluss der großen Arterien der Beine oder Arme (periphere Gefäßkrankheit) hatten.
- wenn Sie andere Arzneimittel gegen Migräne einnehmen, einschließlich Ergotamin, Dihydroergotamin und Methysergid oder andere Serotonin-Agonisten (z.B. Sumatriptan).
- wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Medikaments ist erforderlich

Bevor Sie mit der Einnahme des Medikaments beginnen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt:
- wenn Ihr Migränetyp nicht von einem Arzt festgestellt wurde.
- wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen antibakterielle Arzneimittel sind, die vorwiegend zur Behandlung von Harnwegsinfektionen angewendet werden (Sulfonamide). Personen die gegen Sulfonamide/Antibiotika allergisch sind, können auch gegen Triptane allergisch reagieren. Wenn Sie wissen, dass Sie gegen ein Antibiotikum allergisch reagieren, aber nicht sicher sind, ob es sich um ein Sulfonamid handelt, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
- wenn sich Ihre Kopfschmerz-Beschwerden von Ihren gewöhnlichen Anfällen unterscheiden, d.h. wenn Sie z.B. Ohrgeräusche oder Schwindel haben, wenn Sie eine kurz dauernde Lähmung einer Körperhälfte oder eine Lähmung der Muskeln, die die Augenbewegung kontrollieren haben oder wenn Sie irgendwelche neuen Beschwerden haben.
- wenn bei Ihnen Risikofaktoren für eine Herzkrankheit vorliegen wie z.B. unkontrollierter Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, Fettleibigkeit, Zuckerkrankheit, Rauchen, deutliche familiäre Vorbelastung für eine Herzkrankheit; bei Frauen jenseits der Wechseljahre oder Männern über 40 Jahre.
- wenn Sie eine leichte bis mäßig ausgeprägte Lebererkrankung haben.
- wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden.
- beim plötzlich auftretenden Hautausschlag, in Verbindung mit heftigen Kopfschmerzen.
- wenn der Kopfschmerz länger als 24 Stunden andauert oder häufiger auftritt.
- wenn bei Ihnen vier oder mehr als vier Migräneattacken pro Monat auftreten.
- wenn Sie sich zwischen den Migräneattacken nicht vollständig erholen.
- wenn Sie über 50 Jahre alt sind und diese Art von Kopfschmerz zum ersten Mal auftritt.
- wenn sich die Migräneattacke verstärkt oder häufiger auftritt oder die damit verbundenen Anzeichen/Symptome sich ändern
- wenn Sie viel rauchen (mehr als 10 Zigaretten pro Tag) oder nicotinhaltige Präparate zur Raucherentwöhnung anwenden. Wie bei anderen Arzneimitteln zur Behandlung der akuten Migräne, wurde bei übermäßiger Anwendung von Almotriptan über chronische, täglich auftretende Kopfschmerzen bzw. eine Verstärkung der Kopfschmerzen berichtet, welche möglicherweise das Absetzen des Arzneimittels erfordern. Frauen mit Migräne, die gleichzeitig orale Kontrazeptiva anwenden, haben ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko (siehe Abschnitt 2.3 "Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind zu beachten?").

Schwangerschaft

Für Almotriptan liegen nur sehr begrenzte Daten über schwangere Patientinnen vor. Almotriptan sollte während einer Schwangerschaft nur eingenommen werden, wenn Ihr Arzt dies anordnet und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko Abwägung vorgenommen hat.

Stillzeit

Vorsicht ist geboten bei der Einnahme dieses Arzneimittels während der Stillzeit. Nach der Einnahme dieses Arzneimittels sollten Sie 24 Stunden nicht stillen. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann das Medikament Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
- häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
- gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten
- selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
- sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
- Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht berechnet werden

Welche Nebenwirkungen können im Einzelnen auftreten?
Häufig

Schwindel, Schläfrigkeit (Somnolenz), Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit.

Gelegentlich

prickelndes, kribbelndes oder taubes Gefühl der Haut (Parästhesien), Kopfschmerzen, Ohrensausen oder Ohrgeräusche (Tinnitus), Herzklopfen (Palpitationen), Engegefühl im Hals, Durchfall, Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Mundtrockenheit, Muskelschmerzen (Myalgie), Knochenschmerzen, Schmerzen in der Brust, Schwächegefühl (Asthenie).

Sehr selten

Krämpfe der Herzkranzgefäße (koronare Vasospasmen), Herzinfarkt (Myokardinfarkt), erhöhte Herzfrequenz (Tachykardie).

Häufigkeit nicht bekannt

Krampf (epileptischer Anfall). Informieren Sie während der Behandlung sofort Ihren Arzt, wenn Sie Schmerzen oder ein Engegefühl in der Brust oder im Hals haben oder irgendwelche anderen Beschwerden, die an einen Herzinfarkt erinnern. Informieren Sie sofort Ihren Arzt und nehmen Sie keine das Medikament mehr ein.

Anwendung und Dosierung

Art und Dauer der Anwendung

Nehmen Sie die Tabletten mit Flüssigkeit (z.B. Wasser) ein. Die Tabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Das Medikament sollte so früh wie möglich nach Einsetzen der Migränekopfschmerzen eingenommen werden. Es ist aber auch wirksam, wenn es zu einem späteren Zeitpunkt der Migräne-Attacke eingenommen wird. Nehmen Sie das Medikament nur zur Behandlung eines tatsächlichen Migräneanfalls und nicht zur Vorbeugung von Migräneanfällen oder Kopfschmerzen ein. Über die Dauer der Einnahme entscheidet der Arzt.

Dosierung
Erwachsene (18-65 Jahre)

Die übliche Dosis ist eine Tablette zu 12,5 mg, die so früh wie möglich nach Einsetzen des Migräneanfalls eingenommen werden soll. Nehmen Sie für dieselbe Attacke keine zweite Dosis, wenn die erste Dosis das Medikament keine Besserung ergibt. Dies könnte bedeuten, dass Sie keine Migräne haben. Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Nach der Einnahme des Medikaments sollten mindestens 24 Stunden vergangen sein, bevor ein ergotaminhaltiges Präparat oder ein 5-HT1.Rezeptoragonist verabreicht wird. Umgekehrt sollten mindestens 24 Stunden zwischen der Anwendung eines ergotaminhaltigen Präparates und der Einnahme von dem Medikament liegen. Wenn innerhalb von 24 Stunden ein zweiter Migräneanfall einsetzt, kann eine zweite Tablette zu 12,5 mg eingenommen werden, allerdings müssen zwischen Ihrer ersten und Ihrer zweiten Tablette mindestens 2 Stunden vergangen sein. Die maximale Tages-Dosis beträgt zwei (12,5 mg) Tabletten innerhalb von 24 Stunden.

Bei schwerer Nierenerkrankung

dürfen Sie nicht mehr als eine Tablette zu 12,5 mg innerhalb von 24 Stunden einnehmen.

Sonstige Hinweise

Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen

Almogran kann Schläfrigkeit verursachen. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, dürfen Sie kein Fahrzeug führen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

ALMOTRIPTAN Heumann bei Migräne 12,5 mg Filmtabl. (2 St) aktive Wirkstoffe

Bezeichnung Menge
Almotriptan 12.5 mg
Ausführliche Informationen u.a. zur Einnahme und Dosierung von ALMOTRIPTAN Heumann bei Migräne 12,5 mg Filmtabl. finden Sie hier:
ALMOTRIPTAN Heumann bei Migräne 12,5 mg Filmtabl. (2 Stück) Packungsbeilage

Diese hier aufgeführten Hinweise zu Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller. Diese Daten werden jedoch nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wiedergegeben. Die Hinweise stellen lediglich eine allgemeine Information und keine Empfehlung oder Bewerbung eines Arzneimittels dar.

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die von Dritten bezogen und unter www.MediPreis.de dargestellt werden, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Diese Informationen ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte in jedem Fall die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechtlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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